Jenny und JumperWir waren die Geschwister Jenny und Jumper!

Für unser Wohl sorgten im Hause Kucher Josua und Simon. Ein riesen Spass waren die Ausflüge in Jivaros Freigehege. Zum einen gab es dort massig frisches Gras und zum anderen konnten wir "Katzenjagd" spielen, denn zu unserer Überraschung fürchtete sich das große graue Untier vor uns laughing.

Bis 2008 lebten wir in einem geräumigen Gehege im Haus oder eben, wenn es das Wetter zuließ, im Garten bei den Kuchers.


HummelHallöchen alle da draußen!

Ich war Hummel - meine Menschen haben mich wegen meiner Farbe so genannt, also keine dummen Bemerkungen wegen meiner Figur! Der Mann-Mensch hat mich von einer Arbeitskollegin aus dem Tiroler Wipptal, er sagte immer er hätte mich gesehen und es war Liebe auf den ersten Blick. Nun ja ich war ja auch zum Knuddeln oder ?! Nach meinen wilden Jugendjahren wurde ich zu einer eleganten Schönheit, die jedoch gegenüber Besuchern sehr distanziert war - man weiß ja nie wer da kommt - und schließlich war frau ja eine Katze. Im Juli 2010 habe ich in dieser Welt für immer meine Augen geschlossen...


HARMONY 00014 shdHallo!

Ich war, wie mein Bruder Cheetah, eine waschechte Bengal-Katze aus der Zucht Mices Nightmare.

Entgegen meinem wilden Wesen, liebte ich es von meiner Dosenöffnerin im Arm gehalten und gestreichelt zu werden. Doch wehe, wenn ich mit der Rasselbande im Haus freie Bahn hatte...

Wer sich näher für mich interessiert, kann meinen Stammbaum und meine Ausstellungsergebnisse einsehen.


EmilyMein Name war Emily!

... vom Stammhaus Eike, ich wurde aber einfach Emily gerufen !

Ich kam im Januar 2001 zu meinen Menschen. Da war vielleicht was los. Tanis konnte es erst gar nicht glauben, dass er nun eine Freundin zum Rumtollen hatte. Ein sehr schüchterenes und sensibles Wesen zeichnete mich ebenso aus, wie meine Gelassenheit gegenüber all dem Durcheinander, das oft um mich herum herrschte.

Kinder mochte ich sehr gern, da sie immer wieder Schwung in unsere Spaziergänge brachten. Aber das allerschönste für mich war, wenn mein Herrchen mein Fell bürstet.

Im Herbst 2008 wurde an meinem hinteren Sprunggelenk ein Tumor festgestellt, der mir das Gehen durch die Schmerzen fast unmöglich machte. Da ich nicht mehr die Jüngste war mussten meine Menschen eine schwere Entscheidung treffen: Einschläfern oder das Bein amputieren.

Da ich immer noch bei sehr guter Gesundheit war entschieden sich meine Menschen für die Amputation. Es war für uns alle eine große Umstellung, aber ich lernte mit meinem Handicap sehr gut zurecht zukommen. Wenn wir bei unseren Spaziergängen andere Hunde trafen, konnte ich sogar wieder mit ihnen herumtollen. Dadurch hatte ich neue Lebensfreude bekommen und meine Menschen sind über den positiven Verlauf meiner Heilung ganz aus dem Häuschen. Ein ganz großer Dank geht noch an meinen Tierarzt Dr. Büchele aus Völs. (mehr dazu unter "Der dreibeinige Hund")

Ein Jahr später wurde ein inoperabler Tumor an meiner Bauchspeicheldrüse festgestellt. Wie immer im Leben war es für meine Menschen zu früh Abschied zu nehmen, aber nachdem ich nicht mehr Fressen wollte, wussten sie das der letzte Weg unausweichlich war. Ich konnte meine letzten Atemzüge auf dem Arm meines Herrchens machen... und wer weiß vielleicht sehen wir uns wieder. Der Gedanke würde mir sehr gefallen...

 

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